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Vergabekommission sichtlich angetan vom Tirschenreuther 360° Konzept

Quelle: Der Neue Tag

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Quelle: OberpfalzEcho

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Auf ihrer Besichtigungsfahrt machte die Vergabekommission für die Gartenschau 2022 am vergangenen Donnerstag zunächst in Tirschenreuth Station. Bürgermeister Franz Stahl erwartete das 19-köpfige Gremium, dem auch Ministeriumsvertreter angehören, schon früh um 8 Uhr vor dem Rathaus.

Zur Vorstellung des Konzepts für eine Gartenschau „Natur in  Tirschenreuth 2022“ waren u.a. auch die Mitglieder des Stadtrats,  Landrat Wolfgang Lippert sowie Dietmar Narr und Elisa Scheibl vom Planungsbüro NRT erschienen. Bei seinem Vortrag wies Franz Stahl insbesondere auf zwei ganz wesentliche Punkte hin. Die Stadt ist bereits Eigentümerin der überplanten Grundstücke und die Bürgerinnen und Bürger stehen voller Begeisterung hinter dem Projekt. Auch sei, so Stahl, die Bewerbung im Stadtrat einstimmig beschlossen worden.

Beim folgenden Rundgang entlang des Geländes und bei der internen Abschlussbesprechung im Saal des Feuerwehrhauses konnte Franz Stahl noch zahlreiche Fragen beantworten, die das große Interesse aller Fachsparten vom Gärtnerei-Verband über den Landesbund für Vogelschutz bis zum Bund Naturschutz bewiesen.

Roland Albert, der Vorsitzende der Gesellschaft zur Förderung der bayerischen Landesgartenschau, war vom vorgestellten Konzept sichtlich angetan und meinte, dass man sich in Tirschenreuth wieder „sauwohl“ gefühlt habe. Die Entscheidung über den Zuschlag für die Gartenschau 2022 wird nun noch einige Zeit auf sich warten lassen. Franz Stahl und seine Tirschenreuther sind aber nicht ohne Grund optimistisch. „Wir können das“, sagte Stahl und verwies darauf, dass schließlich nur noch fünf Jahre Zeit blieben, um eine  Gartenschau auch umzusetzen.

 

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Bericht auf oberpfalzecho.de