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MQ feiert Geburtstag(e)

18-25-10: Diese Zahlenkombination sollte man sich merken, feiert Tirschenreuth 2018 doch zwei besondere Jubiläen: „25 Jahre Fischereimuseum“ und „10 Jahre MuseumsQuartier“. Zwei Ereignisse, mit denen Tirschenreuth auf große kulturelle Erfolgsgeschichten zurückblicken kann, die das Erscheinungsbild der Kreisstadt nachhaltig positiv geprägt haben. Für große Aufmerksamkeit werden auch heuer sowohl die beliebten Dauerausstellungen als auch eine Vielzahl an weiteren Veranstaltungen sorgen: vom Jubiläums-Wochenende mit freiem Eintritt bis zur großen Krippenschau. 

Das MuseumsQuartier (MQ) ist Dienstag bis Sonntag von 11 bis 17 Uhr geöffnet. Für Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre ist der Besuch kostenlos. Tipp: Bei Kauf einer Jahreskarte für Erwachsene (12 EUR, ermäßigt 6 EUR) sind alle Sonderausstellungen bereits inklusive. 

Die Highlights auf einen Blick

20. bis 22.04.18: Jubiläums-Wochenende mit Programm und freiem Eintritt
24.03 bis 21.05.18: Ausstellung „Es war einmal vor 800 Jahren – Das Praedium Tirschenreuth und das Kloster Waldsassen 1217 bis 2017“
13.05.18: Internationaler Museumstag
02.08 bis 16.09.18: Ausstellung „25 Jahre Förderverein Porzellan- und Kachelmuseum Tirschenreuth“
26.10.18: MuseumsNacht „Museum trifft Kult: Die besten Oldies und 90er Hits mit Tonix“
08.12.18 bis 20.01.19: Große Krippenausstellung


Geschichte der Museen

1982 wurde in der Hochwartstraße das „Erste Bayerische Museum für Fischerei und Teichwirtschaft“ gegründet. 1993 zog die Ausstellung in das alte Schulhaus an der Regensburger Straße. Ab 2006 baute die Stadt unter Bürgermeister Franz Stahl im benachbarten Alten Kloster das „MuseumsQuartier“ (MQ) auf. Es wurde 2008 eröffnet.

Das Fischereimuseum ist seitdem durch einen unterirdischen Gang mit dem MQ verbunden. 2011 wurde das Ensemble durch das „Haus am Teich“ mit seinen Großaquarien erweitert. Heute gehören sieben Fachbereiche zur Tirschenreuther Museumslandschaft: Fischerei und Teichwirtschaft, Stadtgeschichte, Porzellan, Ikonen, Weihnachtskrippen, Plan-Weseritzer Heimatstube und Sprachforscher Johann Andreas Schmeller.