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amitié: Besuch in La Ville du Bois

Pflanzen des Olivenbaums: Stadtrat aus La Ville du Bois mit Bürgermeister Jean-Pierre Meur, Mitglieder von „E.C.R.I“ und der Delegation aus Tirschenreuth

Jugendliche pflanzen den Olivenbaum

Phantastischer Tirschenreuther Karpfen in der Mitte der „Ècole Bartellotes“

Deutsche und französische Jugendliche beim Tanz

Jugendrat vor dem Douaumont

Bericht über den Besuch einer deutschen Gruppe in La Ville du Bois
Jugend pflanzt einen Olivenbaum in einer Schule in der Partnerstadt


Mit Freude kehrte eine Gruppe aus Jugendrat, Stadtrat und Mitgliedern vom Partnerschaftsverein „amitié“
aus La Ville du Bois zurück. Kurz vor den spannenden Präsidentschaftswahlen setzten die Gäste aus Tirschenreuth zusammen mit den Freunden aus der Partnerstadt La Ville du Bois ein Zeichen für die Zukunft beider Länder.

In der Schule „Bartelottes“, einer neuen ökologisch gestalteten Grundschule (école maternelle und école élémentaire), pflanzten die Jugendlichen (ein französischer Schüler und eine deutsche Schülerin) einen bereits mächtigen Olivenbaum. Jean-Pierre Meur, Bürgermeister von La Ville du Bois mit Christian Peureux, Vorsitzender des Partnervereis E.C.R.I. und Peter Gold, 2. Bürgermeister aus Tirschenreuth deuteten dies als Symbol für den guten Zusammenhalt beider Länder und Städte für die Zukunft Europas.

Die neue Grundschule ist nach ökologischen Grundprinzipien gebaut und organisiert. Sie ist eine Vorzeigeschule für ganz Frankreich. So passt es geradezu perfekt dazu, dass im Innenhof der Schule, eine Teichanlage nun ein Phantastischer Tirschenreuther Karpfen steht, der nun einen besonderen Auftrag hat, nämlich den Schülern und Schülerinnen etwas über die Partnerstadt Tirschenreuth zu erzählen.

Die Freundschaft zwischen den Gastgebern und Gästen sowie den Jugendlichen zeigte sich am Abend zum Partnerschaftsfest. Frohgestimmt tanzte man gemeinsam im großen Kreis.

Natürlich durfte bei dieser Fahrt ein Besuch in Paris nicht fehlen. Peter Gold führte die 40-köpfige Gruppe zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten der Stadt. Deutsch-Französische Geschichte hautnah gab es dann auch noch bei der Heimfahrt in Verdun. Dort besuchte man den großen nationalen Soldatenfriedhof in Douaumont mit einer umfassenden audiovisuellen Darstellung über die Geschehnisse des 1. Weltkrieges.


Text: Peter Gold